Marcher Lab. ist keine Agentur und kein Reseller. Alle Produkte entstehen im eigenen Lab: für Privathaushalte, die ihre Finanzen verstehen wollen, und für KMU, die endlich digital durchstarten. Kein Bloat. Kein Abo-Zwang. Kein Template.
Gebaut, weil die
richtige Software
fehlte.
Marcher Lab. ist keine Agentur, kein Reseller und kein Startup mit Investor-Deck. Es ist eigenständige Software, die im eigenen Lab entsteht, weil ich sie selbst gebraucht hätte, und dann gemerkt habe, dass es anderen genauso geht.
Solo-entwickelt in Volketswil, Zürich, alle Produkte aus einer Hand. Jedes Produkt entsteht im Lab aus einem echten Problem, nicht aus einer Roadmap. Die Bücher laufen auf Schweizer Infrastruktur, sind schmal im Scope und tun genau das, was draufsteht.
Zur Produktfamilie gehören heute: die Bücher fürs Zuhause, Business. für Rechnungen und Angebote, Studio. für lokale Betriebe, und Finn. als KI, die sie alle verbindet.
Keine Dark Patterns. Kein Premium-Gate für Grundfunktionen. Das Zeitbuch ist dauerhaft kostenlos. Das Wanderbuch ist im Reisebuch KI-Plan drin. Alles andere hat einen fairen Jahrespreis, im ersten Jahr die Hälfte.
Professioneller digitaler Auftritt für lokale KMU: Website, Buchungssystem, CRM und Automatisierungen. Einmal zahlen, kein laufendes Abo, alles aus einer Hand.
Weniger Admin, mehr Überblick: Rechnungen, Angebote, Stunden, Unterschriften und Kontakte in einer eigenständigen Suite. Swiss QR inklusive, kDrive-Archiv automatisch, Finn. KI mit dabei.
Sieben eigenständige Bücher aus dem Lab, für alles, was Privathaushalte im Griff behalten müssen.
Fünf integrierte Module für lokale KMU: Termine, Kasse, Buchhaltung, Kundenkartei und Sortiment. Alles aus einer Hand, im gleichen Lab entwickelt wie die restlichen Produkte.
Studio entdeckenJedes Produkt läuft eigenständig. Zusammen sind sie ein System: ein Login, eine Plattform, und Finn. mittendrin.
Die meisten Bücher sind im ersten Jahr zum halben Preis. Zeitbuch ist dauerhaft kostenlos. Wanderbuch ist im Reisebuch KI-Plan enthalten.
Nicht jedes Gespräch braucht eine Agenda. Manche fangen einfach mit einer Frage an.